Beschluss des Parteivorstandes vom 13. Oktober 2007
1. DIE LINKE unterlegt weiterhin ihr Antikriegsprofil mit Plakate, Flyern, Aufklebern und der Aktionswebsite "Bundeswehr raus aus Afghanistan", die mit Download-Material, links und Referentenpool fortgeführt und aktualisiert wird. Dazu werden für das Jahr 2008 Mittel eingeplant.
2. DIE LINKE erstellt eine Broschüre mit Texten zur Situation in Afghanistan, den Hintergründen und den Argumenten der Regierung und der Grünen und zeigt so Alternativen zur jetzigen Afghanistan-Politik auf. (VA: Christine Buchholz, Wolfgang Gehrcke in Abstimmung mit Karl Holluba/Christel Rajda)
3. Die Linke beteiligt sich an den Aktivitäten der Friedensbewegung zu Afghanistan, z.B. Unterschriftenaktionen und Mobilisierung zu Events wie der NATO Sicherheitskonferenz, den Ostermärschen, Afghanistankonferenz etc.. Die lokale/regionale Arbeit wird politisch und durch Material bundesweit begleitet.
4. Der Vorstand schlägt vor, auf Landes- und Kreisebene in Zusammenarbeit mit der Friedensbewegung Streitgespräche mit politischen Kräften, die dem ISAF-Einsatz "mit Bauchschmerzen" zustimmen, zu organisieren.
5. Im Rahmen des friedenspolitischen Schwerpunktes "Afghanistan" wird die LINKE sofort und konkret auch auf weitere mögliche kriegerische Konflikte reagieren und dies in ihre Aktivitäten einbeziehen.
Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit: Veröffentlichung im Newsletter, Pressearbeit je nach politischer Situation. Veröffentlichung auf der Aktionsseite der Partei