Schutzschirm für Menschen

Die schwerste kapitalistische Wirtschafts- und Finanzkrise seit den dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts hält die Welt in Atem. Mit billionenschweren Bürgschaften und Kapitalspritzen sowie mit Ausgabeprogrammen und Steuersenkungen versucht die herrschende Politik, die wirtschaftliche Depression zu mildern und einen Kollaps des Finanzsystems zu verhindern. Die Wirtschaftseliten, die jahrelang schamlos von entfesselten Märkten profitierten, rufen heute nach dem Staat, weil allein die Flutung der Wirtschaft mit öffentlichem Geld ihre Einkommen, ihr Eigentum und ihre Vermögen noch sichern kann.
Millionen Menschen fürchten um ihren Arbeitsplatz, ihre Ersparnisse und ihre Zukunft. Sie erwarten zu Recht, dass der Staat Einfluss auf die Wirtschaft nimmt. Die entscheidende Frage ist längst nicht mehr, ob die öffentliche Hand sich wirtschaftlich engagiert, sondern in wessen Interesse, mit welchen Zielen und auf wessen Kosten dies geschieht. (Aus dem Beschluss des Parteivorstandes vom 14. März 2009)

Das Antikrisenprogramm der Partei DIE LINKE

Schutzschirm für die Menschen. Arbeitsplätze sichern statt Zocker freikaufen - Beschluss des Parteivorstandes vom 14. März 2009 weiter

Aktuelle Texte

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11. März 2010 Sahra Wagenknecht

Banken vergesellschaften statt den Kredithandel staatlich absichern

Zum heutigen Spitzentreffen von Politik, Wirtschaft und Banken zur Abwehr einer drohenden Kreditklemme erklärt Sahra Wagenknecht, Mitglied des Parteivorstands der Partei DIE LINKE: weiterlesen

 
25. Februar 2010 Dietmar Bartsch

Dringend gesucht: Ursula von der Leyen

Zur Situation auf dem Arbeitsmarkt im Monat Februar erklärt der Bundesgeschäftsführer der Partei DIE LINKE, Dietmar Bartsch: weiterlesen

 
19. Februar 2010 Michael Schlecht

Finanzmärkte regulieren statt mehr Inflation

Billiges Geld ist jetzt richtig. Aber ohne Regulierung der Finanzmärkte droht die nächste Blase, erklärt der gewerkschaftspolitische Sprecher des Parteivorstandes, Michael Schlecht, zur Debatte des Internationalen Währungsfonds (IWF) um höhere Inflationsraten. Schlecht weiter: weiterlesen

 

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