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		<title>DIE LINKE.</title>
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		<description>Meldungen der LINKEN</description>
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			<title>DIE LINKE.</title>
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			<description>Meldungen der LINKEN</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 18 Mar 2010 15:06:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Einbürgerungsrecht ist kein Spielfeld für Kalte Krieger</title>
			<link>http://die-linke.de/nc/die_linke/nachrichten/detail/artikel/einbuergerungsrecht-ist-kein-spielfeld-fuer-kalte-krieger/</link>
			<description>&quot;Der Kalte Krieg ist vorbei, dies sollte nun auch bei Herrn Schünemann angekommen sein&quot;, erklärt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Der Versuch des niedersächsischen Innenministers, die Opposition mit Hilfe des Verfassungsschutzes zu diskreditieren, ist voll in die Binsen gegangen. Uwe Schünemann ist ein Musterbeispiel des schlechten Verlierers. Statt zu seiner Verantwortung zu stehen und sich für sein undemokratisches Handeln zu entschuldigen, spielt er nun das Unschuldslamm. Zur eigenen Verantwortung stehen sieht anders aus.&quot;<br><br>]]></content:encoded>
			<category>Bürgerrechte</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 15:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Von der Leyen macht Politik gegen junge Familien</title>
			<link>http://die-linke.de/nc/die_linke/nachrichten/detail/artikel/von-der-leyen-macht-politik-gegen-junge-familien/</link>
			<description>Der stellvertretende Vorsitzende der LINKEN, Klaus Ernst wirft Arbeitsministerium von der Leyen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Frau von der Leyen will heute von ihren früheren familienpolitischen Prioritäten offenbar nichts mehr wissen. Die Ausweitung befristeter Jobs ist einfach nicht vereinbar mit der Förderung von Familiengründungen. Das sieht man ja im Osten deutlich. Dort ist nicht nur die Arbeitslosigkeit hoch sondern auch der Anteil der befristeten Jobs. Es ist nicht zu leugnen, dass der Absturz der Geburtenzahlen auch mit der Unsicherheit auf dem Arbeitsmarkt zu tun hat. Es kann ja von jungen Menschen niemand ernsthaft erwarten, dass sie eine Familie gründen, wenn sie nicht wissen, ob sie in zwei Jahren noch einen Job haben. Schon jetzt ist jeder zweite neue Vertrag befristet. Wenn das noch mehr gefördert wird, dann wird der unbefristete Vertrag künftig zur Ausnahme. Das ist eine Politik gegen die Menschen und vor allem gegen Familien. Von der Leyen beschädigt damit rückwirkend die Glaubwürdigkeit ihrer eigenen familienpolitischen Positionen. Wir brauchen das genaue Gegenteil. Die Möglichkeit zur sachgrundlosen Befristung muss gänzlich abgeschafft werden, um die grassierende Unsicherheit bei den Beschäftigten zurückzudrängen.]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 11:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Demokratischer Sozialismus ist konsequenter Humanismus</title>
			<link>http://die-linke.de/nc/die_linke/nachrichten/detail/artikel/demokratischer-sozialismus-ist-konsequenter-humanismus/</link>
			<description>Zum 30. Todestag von Erich Fromm erklärt Katja Kipping, stellvertretende Vorsitzende der Partei DIE...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Philosoph und Sozialpsychologe Erich Fromm konnte sich nicht mit Sozialismus-Theorien und -Praktiken anfreunden, die den humanistischen Ansatz von Karl Marx ignorierten. Seine Kritik galt sowohl dem autoritären &quot;Sozialismus&quot; als auch ökonomistischen Verkürzungen des emanzipatorischen Ansatzes von Marx. Für Fromm stand der entfremdete Mensch im Kapitalismus im Mittelpunkt der Analyse. Wege aus der kranken produktivistischen und konsumistischen Gesellschaft wurden vorgeschlagen: Eine radikale Demokratisierung aller Produktions- und Lebensbereiche, eine Umwandlung der ökologisch destruktiven Produktion für Konsumtion zu einer Produktion für das schöpferische und solidarische Leben aller. Die Garantie der individuellen Freiheit durch ein Grundeinkommen gehörte genauso zu seinen Vorschlägen wie die Verkürzung der Erwerbsarbeitszeit und die konsequente Ablehnung aller partriarchalischen Herrschaftsformen im Öffentlichen wie im Privaten.<br><br>Wenn wir heute Erich Fromm gedenken, können wir dies am besten, in dem wir den demokratischen Sozialismus als konsequenten Humanismus diskutieren und begreifen. ]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 11:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Gesundheitskommission ist Instrument des Wahlbetrugs</title>
			<link>http://die-linke.de/nc/die_linke/nachrichten/detail/artikel/gesundheitskommission-ist-instrument-des-wahlbetrugs/</link>
			<description>Der stellvertretende Vorsitzende der LINKEN, Klaus Ernst hält die heute zusammentretende...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Gesundheitskommission ist ein Instrument des Wahlbetrugs. Da sitzen acht Minister an einem Tisch und quatschen herum, obwohl vor der NRW-Wahl gar nichts herauskommen soll. Die Menschen sollen nämlich bis dahin hingehalten werden. Erst danach soll der soziale Kahlschlag eingeleitet werden. Die schwarz-gelben Gesundheitspläne laufen auf eine Abschaffung der Solidarität im Gesundheitswesen hinaus. Die Rösler-Pauschale ist unsozial. Ist sie zu hoch, können sich sozial Schwache Gesundheit nicht mehr leisten. Ist sie zu niedrig, dann reicht das Geld nicht mehr für eine ordentliche Gesundheitsversorgung. Der angebliche Sozialausgleich macht Millionen unverschuldet zu Bittstellern des Staates. Wenn die Pauschale 140 Euro beträgt, dann werden über 90 Prozent der Rentner zu Sozialfällen, wenn sie netto nicht weniger als vor der Umstellung haben wollen. Das heißt, dass Einkommen und Vermögen offen gelegt werden muss. Das ist Hartz IV im Gesundheitswesen. Die genauen Pläne müssen unbedingt vor der NRW-Wahl offen gelegt werden, damit die Menschen wissen, worüber sie abstimmen.]]></content:encoded>
			<category>Gesundheit</category>
			<category>Nicht Startseite</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 10:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rechtswidrige Sperrerklärung für VS-Akte - erneute Schlappe für Innenministerium</title>
			<link>http://die-linke.de/nc/die_linke/nachrichten/detail/artikel/rechtswidrige-sperrerklaerung-fuer-vs-akte-erneute-schlappe-fuer-innenministerium/</link>
			<description>Als „erneute schwere Schlappe für das Thüringer Innenministerium“, bewertet Bodo Ramelow,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit der Sperrerklärung habe das Innenministerium auf rechtswidrige Weise verhindern wollen, dass vier Seiten seiner Personenakte von einem Gericht geprüft werden, erläutert der Abgeordnete. Er frage sich, was das Innenministerium zu verbergen habe.<br /><br />Hintergrund sei seine Klage auf Auskunft über alle vom Thüringer Landesamt für Verfassungsschutz über ihn gespeicherten Daten sowie auf Feststellung der Rechtswidrigkeit der Sammlung und Weitergabe dieser Daten. Offenbar sei das Ministerium unfähig, sich in einer so sensiblen Angelegenheit im rechtsstaatlich normierten Rahmen zu bewegen, schätzt Ramelow ein. Mit der jetzt gefällten Entscheidung müsse der Verfassungsschutz jedoch auch diese vier Seiten aus der Akte bei Gericht vorlegen.<br /><br />Ramelow fordert Innenminister Peter Huber auf, die Gerichtsentscheidung zum Anlass zu nehmen und „endlich diesem seltsamen Treiben ein Ende zu machen, permanent mit rechtswidrigen Sperrvermerken die Personenakte Ramelow einer gerichtlichen Prüfung zu entziehen“. Huber sei der fünfte Thüringer Innenminister, in dessen Amtszeit eine Personenakte über den Oppositionsführer im Landesparlament existiere, die durch juristische Tricks der Justiz vorenthalten werde. Damit müsse jetzt Schluss sein.<br /><br />Gleichzeitig ruft Ramelow den Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Heinz Fromm, auf, die Beobachtung der Partei DIE LINKE durch den Geheimdienst zu beenden. Während Fromm DIE LINKE gerade wieder mit fadenscheinigen Begründungen unter Generalverdacht stelle und die Fortsetzung der Bespitzelung angekündigt habe, werde durch Gerichtsentscheidungen im Fall Ramelow belegt, dass der Verfassungsschutz in politischem Auftrag den Kalten Krieg mit untauglichen Mitteln fortsetze. „Ich habe nichts zu verlieren, außer meine Akten“, so Ramelow abschließend.]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			<category>Bürgerrechte</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 15:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fall für den Verfassungsschutzbericht</title>
			<link>http://die-linke.de/nc/die_linke/nachrichten/detail/artikel/fall-fuer-den-verfassungsschutzbericht/</link>
			<description>Zu dem heute über die BILD-Zeitung verbreiteten Vorschlag, Hartz IV nur noch für fünf Jahre...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Diese Forderung ist nichts weiter als der Aufruf zum Verfassungsbruch. Schließlich sieht das Grundgesetz das Sozialstaatsgebot vor, und dieses ist durch die Ewigkeitsklausel geschützt. Aus dem Sozialstaatsgebot ergibt sich in Verbindung mit dem Schutz der Menschenwürde aus Artikel 1 die Pflicht des Staates, allen Bedürftigen ein menschenwürdige Existenzminimum zu garantieren. Wie das Bundesverfassungsgericht erst kürzlich in seinem Urteil zu den Hartz-IV-Regelsätzen eindeutig herausgearbeitet hat, ist dieses Grundrecht &quot;dem Grunde nach unverfügbar und muss eingelöst werden.&quot; Insofern stellt sich die Frage, ob nicht wer solche Forderungen erhebt, ein Fall für den Verfassungsschutz ist.]]></content:encoded>
			<category>Hartz IV</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 13:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SPD springt bei  den Vorschlägen zu Hartz IV und Arbeitsmarkt zu kurz</title>
			<link>http://die-linke.de/nc/die_linke/nachrichten/detail/artikel/spd-springt-bei-den-vorschlaegen-zu-hartz-iv-und-arbeitsmarkt-zu-kurz/</link>
			<description>Als unzureichend und unglaubwürdig kritisiert Klaus Ernst, stellvertretender Parteivorsitzender der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit Schröders Agenda Politik hat die SPD verbrannte Erde auf dem Arbeitsmarkt hinterlassen. Mit dem Drehen an ein paar Stellschrauben ist es deshalb nicht getan. Vier Jahre hatte die SPD Zeit Korrekturen bei Hartz IV und in der Arbeitsmarktpolitik vorzunehmen. Die parlamentarischen Mehrheiten waren da. Stattdessen hat sie in der Großen Koalition ihre Nibelungentreue zur Union unter Beweis gestellt und die Reglungen bei Hartz IV sogar noch verschärft. Die SPD präsentiert jetzt mit ihren Vorschlägen nichts anderes, als eine ihre Version von &quot;Hartz-Light&quot;. Knapp zwei Monate vor der Landtagswahl in NRW wird sie deshalb kaum glaubwürdiger. Wenn die SPD in Zukunft als ernsthafter Koalitionspartner in Frage kommen will, braucht es mehr als leichte Korrekturen ihrer Agenda Politik der vergangenen sieben Jahre.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Hartz IV</category>
			<category>Nicht Startseite</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 15:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zum Tode von Josef (Jupp) Angenfort</title>
			<link>http://die-linke.de/nc/die_linke/nachrichten/detail/artikel/zum-tode-von-josef-jupp-angenfort/</link>
			<description>Zum Tode des Kommunisten und Ehrenvorsitzenden des Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Tief betroffen haben wir die Nachricht über den Tod von Jupp Angenfort aufgenommen. Jupp Angenfort war eine Persönlichkeit, die sich über die Parteigrenzen hinweg um die Aufarbeitung der Nachkriegsgeschichte der Bundesrepublik sowie um die Auseinandersetzung mit dem Antikommunismus und der politischen Justiz der 50er Jahre bemühten. Auch die Fraktion DIE LINKE im Bundestag stand mit Jupp Angenfort in einem intensiven und produktiven Kontakt, besonders im Vorfeld der von der Linksfraktion 2006 durchgeführten Anhörung zum 60. Jahrestags des KPD-Verbots. Die Aufarbeitung dieses dunklen Kapitels des kalten Krieges in Deutschland und der Kampf gegen alte und neue Nazis sowie für eine gerechte Welt war bis zu seinem Tode am vergangenen Samstag Triebfeder des Handelns von Jupp Angenfort. Mit ihm ist eines der letzten prominenten Opfer des Antikommunismus und des KPD-Verbotes nun gestorben. Wir trauern um den Ehrenvorsitzenden der VVN-BdA in NRW und sprechen seinen Verwandten, Freunden und Weggefährten unser tiefes Mitgefühl aus. Mit Jupp Angenfort verliert die politische Linke in Deutschland eine herausragende Persönlichkeit.<br><br>]]></content:encoded>
			<category>Gegen Rechts</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 14:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Agenda 2010 ist Gefahr für den Euro</title>
			<link>http://die-linke.de/nc/die_linke/nachrichten/detail/artikel/agenda-2010-ist-gefahr-fuer-den-euro/</link>
			<description>&quot;Der Finanzminister redet Griechenland aus dem Euro&quot;, kommentiert das Mitglied des Parteivorstands...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Schäuble will eine Treibjagd der Spekulanten auf Griechenland, um von der Verantwortung der deutschen Wirtschaftspolitik abzulenken. Jetzt fordern sogar die EU-Mitgliedstaaten ein Ende des deutschen Lohndumpings und eine Abkehr von den Arbeitsmarktreformen der Agenda 2010. Die deutschen Billiglöhne haben zahlreiche EU-Partner in die Schuldenfalle getrieben.&nbsp; Dies betrifft auch Staaten wie Irland und Spanien, die vor Ausbruch der Finanzkrise über einen geringe Staatsverschuldung verfügten. DIE LINKE fordert daher einen außenwirtschaftlichen Stabilitätspakt. Dieser Pakt soll die Bundesregierung zu mehr öffentlichen Investitionen und einer Belebung der Löhne verpflichten. Die Arbeitsmarktreformen im Bereich der Leiharbeit, der Minijobs und der Befristungen müssen aufgehoben werden. Darüber hinaus ist ein Verbot des Handels mit Credit Default Swaps sowie die Auflage von Euro-Anleihen erforderlich, um Griechenland zinsgünstige Kredite zu ermöglichen. Die Agenda 2010 ist eine Zeitbombe für den Euro, die entschärft werden muss.<br><br>]]></content:encoded>
			<category>Finanzkrise 2008</category>
			<category>International</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 14:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Keine Alternative zu verbindlichen Quotenregelungen in der Wirtschaft</title>
			<link>http://die-linke.de/nc/die_linke/nachrichten/detail/artikel/keine-alternative-zu-verbindlichen-quotenregelungen-in-der-wirtschaft/</link>
			<description>Die stellvertretende Vorsitzende der LINKEN, Katja Kipping wiederholt nach der Ankündigung der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Was die Telekom da ankündigt, ist ein erstes kleines Schrittchen in die richtige Richtung. Nötig wären Siebenmeilenstiefel. Die Praxis zeigt, dass es nicht ausreicht, auf Selbstverpflichtungen von Unternehmen zu setzen. Gleichstellung in Unternehmen ist keine Frage der Freiwilligkeit. Es muss durch gesetzliche Regelungen sichergestellt sein, dass Frauen auf allen Ebenen gleichberechtigt vertreten sind. Frauen stellen mehr als die Hälfte der Menschheit. Warum soll ihnen dann nur ein Drittel des beruflichen Erfolgs zustehen? Wir brauchen deshalb endlich ein Gleichstellungsgesetz für die private Wirtschaft, das die 50-Prozent-Mindestquote festschreibt.]]></content:encoded>
			<category>Frauenpolitik</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 14:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Reform der Eurozone statt Depression in Griechenland</title>
			<link>http://die-linke.de/nc/die_linke/nachrichten/detail/artikel/reform-der-eurozone-statt-depression-in-griechenland/</link>
			<description>&quot;Die EU stürzt Griechenland in die Depression, nun verschreibt sie ein paar Anti-Depressiva&quot;,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die EU verordnet eine zweite Wirtschaftskrise. Der griechische Staat und die Bevölkerung sollen sparen. Als Belohnung soll Athen Kredite erhalten. Diese Strategie überzeugt nicht. Erst gräbt die EU ein Loch, dann füllt sie es mit Sand.<br><br>Spekulanten regieren immer noch die Politik in Europa. Die diskutierte Meldepflicht für Credit Default Swaps (CDS) verhindert keine Spekulation gegen EU-Staaten. Banken und Hedge-Fonds können weiterhin CDS erwerben, ohne griechische Staatsanleihen zu besitzen. Der Handel mit CDS gehört daher verboten.<br><br>DIE LINKE fordert eine systematische Reform der Euro-Zone. Die EU muss Euro-Anleihen platzieren, um Athen zinsgünstige Kredite zu gewähren. Die EZB sollte griechische Staatsanleihen direkt kaufen, um die Macht der Spekulanten zu brechen. Darüber hinaus braucht die EU eine Mindestbesteuerung von Unternehmen und hohen Einkommen. Ein Pakt für außenwirtschaftliches Gleichgewicht muss Exportjunkies wie Deutschland auf mehr öffentliche Investitionen und höhere Löhne verpflichten. Sonst drohen neue Schuldenkrisen in der Eurozone.<br><br>]]></content:encoded>
			<category>Finanzkrise 2008</category>
			<category>International</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 14:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auffälliges Schweigen Westerwelles zu Menschenrechtsfragen in Südamerika</title>
			<link>http://die-linke.de/nc/die_linke/nachrichten/detail/artikel/auffaelliges-schweigen-westerwelles-zu-menschenrechtsfragen-in-suedamerika/</link>
			<description>Der stellvertretende Vorsitzende der LINKEN, Klaus Ernst, wirft Guido Westerwelle eine &quot;einseitige...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Programm von Westerwelles Südamerikareise liest sich, als wäre es im Haus der Deutschen Wirtschaft geschrieben worden. Demokratie und Menschenrechte haben keine prominente Rolle gespielt. Das ist eine verpasste Chance, weil Westerwelle ausschließlich Länder besucht hat, in denen früher blutige Militärdiktaturen regiert haben. Ein deutscher Außenminister hätte auch den Opfern dieser Diktaturen öffentlich Respekt zollen müssen, anstatt sich nur mit der einheimischen Wirtschaft zu treffen. Westerwelle richtet die Außenpolitik einseitig auf Wirtschaftsinteressen aus. Damit verspielt er das Erbe Genschers. Es ist besonders auffällig, dass Westerwelle nicht die Chance genutzt hat, den Staatsstreich in Honduras zu verurteilen und die Einhaltung der Menschenrechte anzumahnen. Während Westerwelles Reise wurde in Honduras der Journalist David Meza ermordet, ohne dass er dazu ein Wort gefunden hätte. Es gibt unübersehbare Parallelen zwischen dem beredten Schweigen Westerwelles und dem Engagement der FDP-nahen Friedrich-Naumann-Stiftung in Südamerika. In Honduras hat die Stiftung nicht nur den Putsch öffentlich verteidigt sondern auch jahrelang die späteren Putschisten innerhalb der Liberalen Partei unterstützt. Offenbar kann Westerwelle noch nicht einmal auf Auslandsreisen zwischen seinen Aufgaben als Außenminister und seiner Rolle als FDP-Chef ordentlich trennen.]]></content:encoded>
			<category>International</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 13:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Merkel muss Westerwelle loswerden, um sich selbst zu retten</title>
			<link>http://die-linke.de/nc/die_linke/nachrichten/detail/artikel/merkel-muss-westerwelle-loswerden-um-sich-selbst-zu-retten/</link>
			<description>Der stellvertretende Vorsitzende der LINKEN, Klaus Ernst sieht nach den jüngsten Äußerungen von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das war keine Rückendeckung sondern ein erster Absetzversuch der Kanzlerin von ihrem Vize. Ihre Äußerungen heißen nichts anderes, als dass sie mit der Praxis in Westerwelles Ministerium nichts zu tun haben will. Westerwelle ist nicht mehr haltbar. Ihm fehlt die persönliche Eignung als Minister. Er kann seine Rollen als Parteichef, Außenminister, und Privatmann nicht auseinander halten. Er hat als Außenminister seine Familie, Freunde und Spender begünstigt. Das kann man nicht leugnen. Einen korrupten Politiker muss man auch korrupt nennen dürfen. Aber als Außenminister auf Auslandsbesuch muss Westerwelle Chefdiplomat sein und darf nicht bei Pressekonferenzen innenpolitische Konflikte mit eigenen Äußerungen anheizen. Jetzt berichten brasilianische Schlagzeilen über den käuflichen deutschen Außenminister, weil Westerwelle mit seiner Rechtfertigung nicht warten konnte. Das ist ein Mangel an Souveränität, der auf das ganze Land abfärbt. Er hat das Ansehen der deutschen Politik und das Ansehen Deutschlands im Ausland beschädigt. Merkel muss sich langsam überlegen, wie lange sie noch mit der Entlassung warten will. Der Fall Westerwelle muss schnell gelöst werden. Jeder Tag mit Westerwelle im Amt kratzt auch an ihrem Ansehen.]]></content:encoded>
			<category>Parteispenden</category>
			<category>Nicht Startseite</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 12:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>De Maiziere befördert Ausgrenzung der Muslime</title>
			<link>http://die-linke.de/nc/die_linke/nachrichten/detail/artikel/de-maiziere-befoerdert-ausgrenzung-der-muslime/</link>
			<description>Zur Debatte um die Ausladung des Islamrates aus der Islamkonferenz durch den Innenminister Thomas...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Debatte um die Ausladung des Islamrates ist unwürdig. Die Gründe gegen den Islamrat sind fadenscheinig. Gilt gegenüber den Personen, gegen die wegen Vorwürfen der Steuerhinterziehung ermittelt wird, nicht die Unschuldsvermutung? Selbst wenn Vorwürfe belegt werden, ist das kein Grund einen ganzen Verband in Sippenhaft zu nehmen. Es scheint dem Innenminister nicht um das Wohl der Muslime in Deutschland zu gehen. Vielmehr hat er sich eines unbequemen Gesprächspartners entledigt. De Maiziere befeuert mit seiner Entscheidung eine Stimmung des Misstrauens gegen den Islam. Dieses Vorgehen befördert eine Politik der Spaltung und Ausgrenzung. Es ist kein Zufall, dass die rassistische Diskriminierung von Muslimen in Deutschland kein Thema auf der geplanten Konferenz ist. Es bestätigt sich mehr und mehr, dass es bei der Konferenz nicht um die Problemen der Muslime geht, sondern um die politische Agenda der Bundesregierung. Der Unmut des Koordinationsrates der Muslime ist absolut verständlich. Das Gremium, in dem die vier wichtigsten muslimischen Verbände vertreten sind, hatte die Ausladung des Islamrates scharf kritisiert und erwägt einen Boykott der Islamkonferenz.<br><br>]]></content:encoded>
			<category>Nicht Startseite</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 16:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Banken vergesellschaften statt den Kredithandel staatlich absichern</title>
			<link>http://die-linke.de/nc/die_linke/nachrichten/detail/artikel/banken-vergesellschaften-statt-den-kredithandel-staatlich-absichern/</link>
			<description>Zum heutigen Spitzentreffen von Politik, Wirtschaft und Banken zur Abwehr einer drohenden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Statt die privaten Großbanken endlich an die Kandare zu nehmen, reicht die Bundesregierung ihnen auf Samthandschuhen weiteres Zuckerbrot. Durch staatliche Garantien soll den Banken die Kreditvergabe an mittelständische Unternehmen schmackhaft gemacht werden. Für Risiken und Verluste haften dann wieder einmal die Steuerzahler. Dabei ist es die ureigenste Aufgabe des Bankensektors, die Wirtschaft mit Krediten zu versorgen. Banken, die sich dieser Aufgabe verweigern, da sie sich von riskanten Spekulationsgeschäften höhere Renditen versprechen, sollten vom Staat übernommen und strikten Regeln unterworfen werden. Hingegen denkt die Bundesregierung sogar darüber nach, den Markt für Kreditverbriefungen durch staatliche Garantien wieder in Gang zu bringen. Dabei haben strukturierte Kreditverbriefungen und Kreditderivate zur aktuellen Krise wesentlich beigetragen. Statt den Banken die Risiken aus den Geschäften mit Kreditverbriefungen abzunehmen, müssen sowohl strukturierte Kreditverbriefungen (CDOs) als auch Kreditausfallversicherungen endlich verboten werden.]]></content:encoded>
			<category>Schutzschirm</category>
			<category>Finanzkrise 2008</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 13:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schnüffelpraxis bei Einbürgerungen muss beendet werden</title>
			<link>http://die-linke.de/nc/die_linke/nachrichten/detail/artikel/schnueffelpraxis-bei-einbuergerungen-muss-beendet-werden/</link>
			<description>Ein Ende der politischen Instrumentalisierung des Staatsangehörigkeitsrechts sowie der Beobachtung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In der Affäre um die Verschleppung des Einbürgerungsverfahrens der Linken Menger-Hamilton schieben sich nun die Verantwortlichen gegenseitig die Schuld in die Schuhe. Das eigentliche Problem, dass hier offensichtlich systematisch mit geheimdienstlichen Mitteln die Opposition bekämpft wird, soll möglichst aus dem Blickfeld geraten. Ich erwarte, dass die zuständige Einbürgerungsbehörde nun unverzüglich zu einer positiven Entscheidung über den Einbürgerungsantrag kommt. So sehr ich mich auch für Frau Menger-Hamilton freue, so erschreckend finde ich, dass erst durch massive öffentliche Proteste und eine Klageandrohung ein Einlenken des Innenministeriums erreicht werden konnte. Doch mit der hoffentlich bald erfolgenden Einbürgerung ist das Problem nicht vom Tisch. Auch wenn es jetzt keiner gewesen sein will, Fakt bleibt: Die schwarz-gelbe Landesregierung in Niedersachsen missbraucht seit Jahren ihren Apparat um die politische Konkurrenz öffentlich zu diskreditieren und Einbürgerungswillige mit Hilfe eines &quot;Gesinnungsparagrafen&quot; im Staatsangehörigkeitsrecht, zu schikanieren. Diese Praxis muss schleunigst beendet und die Beobachtung der LINKEN durch den Verfassungsschutz auf allen Ebenen eingestellt werden.]]></content:encoded>
			<category>Bürgerrechte</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 13:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schröders Ankündigung zur Familienpolitik verheißt nichts Gutes – eine Reform zu einer sozial gerechten Familienpolitik steht aus</title>
			<link>http://die-linke.de/nc/die_linke/nachrichten/detail/artikel/schroeders-ankuendigung-zur-familienpolitik-verheisst-nichts-gutes-eine-reform-zu-einer-sozial-g/</link>
			<description>Zur heutigen Ankündigung von Familienministerin Schröder, alle familienpolitischen Leistungen auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die bisherigen staatlichen Familienleistungen begünstigen Besserverdienende und zementieren so Ungleichheit und soziale Spaltung. Sie gehören deshalb tatsächlich auf den Prüfstand. Aus dem Mund von Familienministerin Schröder, die erklärtermaßen konservativen Wertvorstellungen anhängt, verheißt die Ankündigung allerdings nichts Gutes: Den Mut, sich von überholten und wirkungslosen Instrumenten wie dem Ehegattensplitting zu verabschieden, wird eine Konservative wohl nicht aufbringen. Zu befürchten bleibt ein weiterer Kahlschlag auf Kosten der sozial Schwachen. 
Mit dem &quot;Wachstumsbeschleunigungsgesetz&quot; hat die Bundesregierung ihre sozial unausgewogene Familienpolitik noch verschärft: Die Kinder von Besserverdienenden profitierten deutlich mehr davon als Kinder aus sozial Schwachen Familien. Die Entlastungen für Spitzenverdiener-Familien fallen durch Steuerfreibeträge doppelt so hoch aus wie die für Familien, die Kindergeld beziehen. Arbeitslose mit Kindern gehen komplett leer aus. Vorschläge für eine soziale Familienpolitik, die allen Kindern die gleichen Chancen bietet und insbesondere die Unterprivilegierten und Unterversorgten fördert, hat DIE LINKE genug. Wir fordern die Einführung einer Kindergrundsicherung, die im ersten Schritt mit der Erhöhung des Kindergeldes auf 200 € ausgestaltet werden soll. Bis das geschehen ist, soll das Kindergeld nicht auf Hartz IV angerechnet werden. 
Wir wollen einen Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz für jedes Kind. Dafür ist ein deutlich ehrgeizigerer Ausbau der Plätze in Kinderkrippen und Kindergärten erforderlich, als es derzeit der Fall ist. Mit der Abschaffung des Ehegattensplittings wäre viel Geld da, das im Interesse einer sozial ausgewogenen Familienpolitik eingesetzt werden könnte. Denn das Ehegattensplitting&nbsp; fördert Trauscheine statt Kinder. Es begünstigt die Hausfrauenehe und damit eine traditionelle Arbeitsteilung zwischen den Geschlechtern, die die LINKE überwinden will. Es kommt Besserverdienenden zudem in einem höheren Maße zu Gute. Wir wollen die Gleichstellung aller Lebensweisen!]]></content:encoded>
			<category>Frauenpolitik</category>
			<category>Bildungspolitik</category>
			<category>Nicht Startseite</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 12:32:00 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Regierung Wulff bekämpft Opposition mit undemokratischen Mitteln </title>
			<link>http://die-linke.de/nc/die_linke/nachrichten/detail/artikel/regierung-wulff-bekaempft-opposition-mit-undemokratischen-mitteln/</link>
			<description>&quot;Die schwarz-gelbe Landesregierung in Niedersachsen regiert in absolutistischer Manier und bekämpft...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In der Affäre um die Verschleppung des Einbürgerungsverfahrens von Jannine Menger-Hamilton rückt Herr Schünemann nur stückchenweise mit der Wahrheit raus. Erst kannte er den Fall nicht persönlich. Als dann entsprechende Hinweise in der Akte auftauchten, räumte sein Sprecher ein, dass der Fall doch routinemäßig über den Schreibtisch des Ministers gegangen sei. Ein ganz &quot;normales Einbürgerungsverfahren&quot; eben. Jetzt kommt heraus, dass es zwischen fünf und acht Interventionen des Verfassungsschutzes und zwei direkte Weisungen aus dem Innenministerium gegeben haben soll. Die demokratische Ordnung der Bundesrepublik fußt ganz entscheidend auf dem Rechtsstaatsprinzip. Dieses basiert wesentlich auf der Gewaltenteilung, der Berechenbarkeit staatlichen Handelns, den Grundrechten und Sicherungsmechanismen wie etwa der Rechtsweggarantie. Daran sollte man eigentlich einen Innenminister nicht erinnern müssen. Bei Niedersachsens Innenminister Schünemann sieht die Sache jedoch anders aus. Für den Kalten-Krieger und CDU-Rechtsaußen Schünemann scheint eine andere Verfassung zu gelten. In seinem Kreuzzug gegen die LINKE, der er unterstellt sie würde einen &quot;Polizei- und Sklavenstaat&quot; errichten wollen, fühlt er sich offenbar &quot;rechtsstaatsfrei&quot;. In seiner 2009 erschienen Schrift &quot;Die unterschätzte Gefahr&quot; forderte er zwar, &quot;dass wir wachsam sind gegenüber denen, die in vermeintlich guter Absicht oder aus anderen Motiven heraus die Grundlagen unserer freiheitlichen und demokratischen Ordnung infrage stellen&quot;, meinte damit aber leider nicht sich selbst. Der Parteivorstand der LINKEN solidarisiert sich mit Jannine Menger-Hamilton und fordert die Landesregierung von Christian Wulff auf, die politische Auseinandersetzung mit demokratischen Mitteln zu führen und die Beobachtung der LINKEN durch den Verfassungsschutz unverzüglich einzustellen.]]></content:encoded>
			<category>Bürgerrechte</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 15:53:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Haderthauer spaltet die Gesellschaft</title>
			<link>http://die-linke.de/nc/die_linke/nachrichten/detail/artikel/haderthauer-spaltet-die-gesellschaft/</link>
			<description>Scharfe Kritik kommt vom stellvertretenden Vorsitzenden der LINKEN, Klaus Ernst, am Vorschlag von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das ist Unsinn im Quadrat. Haderthauer redet über Sachen, von denen sie nichts versteht. Man darf nicht anfangen, bei der Rente Eltern gegen Nichteltern auszuspielen. Das ist nicht besser als das, was Guido Westerwelle und Hannelore Kraft bei Arbeitslosen und Geringverdienern versuchen. Da wird versucht, die Gesellschaft zu spalten, um mit Populismus Wählerstimmen zu gewinnen. Es ist ja schon jetzt so, dass Kindererziehung in der Rente berücksichtigt wird. Um die Rente gerechter zu machen, muss man an anderen Hebeln ansetzen. Die politischen Entscheidungen zur schrittweisen Kürzung der Renten müssen rückgängig gemacht werden. Sonst werden die Rentner der Zukunft allesamt zu Sozialfällen, ob sie nun Eltern sind oder nicht. Die Renten gehen real seit zehn Jahren zurück. Als Ausgleich müssen sie jetzt sofort um vier Prozent angehoben werden. Außerdem brauchen wir eine Aufwertung von Niedriglöhnen und Zeiten der Arbeitslosigkeit&nbsp; in der Rente. Mittelfristig muss es eine echte Rentenreform geben. Wir brauchen eine neue Rentenformel, die dafür sorgt, dass die Rentner in Zukunft wirklich angemessen von den Produktivitätsfortschritten profitieren.<br><br>]]></content:encoded>
			<category>Rentenkampagne</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 10:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Vatikan muss Karten auf den Tisch legen</title>
			<link>http://die-linke.de/nc/die_linke/nachrichten/detail/artikel/vatikan-muss-karten-auf-den-tisch-legen/</link>
			<description>Mehr Transparenz fordert der religionspolitische Sprecher des Vorstandes der Partei DIE LINKE, Bodo...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Vatikan muss endlich seine Kenntnisse über Missbrauchsfälle in Deutschland umfassend öffentlich machen. Die beinahe täglichen Enthüllungen über weitere Fälle von Missbrauch und Gewalt gegenüber Kindern und Jugendlichen lassen befürchten, dass es der katholischen Kirche in den vergangenen Jahren deutlich an Aufklärungswillen gefehlt hat. Der Vatikan muss endlich auf die Opfer zugehen, indem er den Mantel des Schweigens lüftet. Die Bundesregierung sollte dem Nuntius der katholischen Kirche in Berlin deutlich machen, dass es keinen rechtsfreien Raum durch päpstliche Dekrete geben kann. Die Ermittlung und Strafverfolgung von sexuellem Missbrauch und Gewalt an Kindern und Jugendlichen kann nicht von innerkirchlichen Entscheidungen abhängen. Im Interesse und im Sinne der Opfer muss die katholische Kirche jetzt ihre Abwarteposition aufgeben. Viel zu lange wurden die Opfer mit ihren Nöten und Verletzungen von der Kirche allein gelassen. Bis heute kommt die übergroße Mehrheit der Fälle nur durch die Opfer zur Sprache. Wenn der Vatikan seit Jahren Kenntnis von den Verfehlungen und Verbrechen hat und dies nicht den zuständigen Behörden offenbart hat, macht er sich mitschuldig. Die Ermittlung in den Missbrauchsfällen ist Sache der Behörden und kein innerkirchlicher Vorgang. Es ist auch nicht das Beichtgeheimnis tangiert, sondern es betrifft Rechte Schutzbefohlener. Die Wahrheit muss jetzt auf den Tisch.]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 09:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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