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		<title>DIE LINKE.</title>
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		<description>Meldungen der LINKEN</description>
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			<title>DIE LINKE.</title>
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			<description>Meldungen der LINKEN</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 03 Sep 2010 13:22:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Arbeitnehmerdatenschutz ist soziales Arbeitsrecht</title>
			<link>http://die-linke.de/nc/die_linke/nachrichten/detail/artikel/arbeitnehmerdatenschutz-ist-soziales-arbeitsrecht/</link>
			<description>Zum heutigen Prozessauftakt gegen Telekom-Mitarbeiter wegen der Bespitzelung von Mitarbeitern,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ohne Arbeit kein Geld, ohne Geld keine Wohnung, kein Essen…. Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind abhängig vom Management des Unternehmens. Die Arbeitgeber haben eine Macht- und Monopolstellung und können weitrechend in die Lebensgestaltung des Einzelnen hineinwirken. Daher war es bisher Konsens, dass das Arbeitsrecht sozial auszugestalten ist und Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aufgrund der Abhängigkeit besonders schutzwürdig sind.<br><br>Mit dem aktuell vorliegenden Gesetzentwurf zum Arbeitnehmerdatenschutz bleibt die Regierung aber weit hinter den Anforderungen an ein soziales Arbeitsrecht zurück, welches den Schwächeren schützen soll. Nach wie vor erlaubt der Gesetzentwurf den Arbeitgebern anlassunabhängige Datenabgleiche, den Einsatz von Detektiven und das Abfragen praktisch aller Daten bei Einstellungsgesprächen: zur ethnischen Herkunft, zur Religion, zur Weltanschauung, zur sexuellen Identität oder zu Vermögensverhältnissen - dies ist geradezu eine Einladung zur Überwachung und zum Missbrauch. Nach dem sich der Staat selbst weitreichende Überwachungsmaßnahmen erlaubt hat, gibt er nun der Wirtschaft ähnliche Rechte. Das Recht auf informationelle Selbstbestimmung&nbsp; und die Privatsphäre werden von den Mächtigen in die Zange genommen.<br><br>DIE LINKE kritisiert diese Totalüberwachung und fordert die Bundessregierung auf, die grundgesetzlich verankerten Schutzrechte der Bürgerinnen und Bürger ernst zu nehmen – im Zweifel mit empfindlichen Sanktionsandrohungen gegenüber der Wirtschaft.]]></content:encoded>
			<category>Bürgerrechte</category>
			<category>Nicht Startseite</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 13:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Abberufung von Thilo Sarrazin ist überfällig</title>
			<link>http://die-linke.de/nc/die_linke/nachrichten/detail/artikel/abberufung-von-thilo-sarrazin-ist-ueberfaellig/</link>
			<description>Zur Entscheidung der Bundesbank, Thilo Sarrazin abzuberufen, erklärt die Vorsitzende der Partei DIE...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Schritt des Bundesbankvorstandes ist überfällig. Thilo Sarrazin hat dem Ansehen der Bundesbank schweren Schaden zugefügt. Bundespräsident und Bundesregierung sollten jetzt umgehend handeln. Es muss sichergestellt werden, dass Sarrazin keinen &quot;Goldenen Handschlag&quot; bekommt. Ich erwarte von Herrn Sarrazin, dass er jetzt den Anstand besitzt und selbst seinen Hut nimmt.]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 17:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Schluss mit Bagatell- und Verdachtskündigungen</title>
			<link>http://die-linke.de/nc/die_linke/nachrichten/detail/artikel/schluss-mit-bagatell-und-verdachtskuendigungen/</link>
			<description>„Es ist unerträglich, dass Arbeitnehmer zu aufwändigen Gerichtsverfahren gezwungen werden, um...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Entscheidung des Landesarbeitsgerichtes Hamm, die Unwirksamkeit der Kündigung zu bestätigen, ist richtig. Doch das Problem bleibt, dass nach bisheriger Rechtslage Bagatelldelikte ein Kündigungsgrund sein können. Dies lädt Arbeitgeber geradezu zum Versuch ein, unliebsame Mitarbeiter auf diese Art loszuwerden.<br /><br />Fristlose Kündigungen wegen der Einlösung fremder Pfandbons im Wert von 1,30€, der Mitnahme von weggeworfenen Pfandflaschen oder übriggebliebenen Maultaschen sowie der aktuelle Fall sind völlig absurd. Sie stehen in keinerlei Verhältnis zum vorgeschobenen Kündigungsgrund. Trotz dieser offensichtlichen Unverhältnismäßigkeit müssen Arbeitnehmer bislang und in zunehmender Zahl den langen und abschreckenden Rechtsweg auf sich nehmen, um sich gegen eine ungerechtfertigte fristlose Kündigung zu wehren. DIE LINKE fordert deshalb eine Erweiterung des Kündigungsschutzes, damit fristlose Bagatell- und Verdachtskündigungen endlich unterbunden werden.]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 16:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hobbygenetiker Sarrazin muss gehen</title>
			<link>http://die-linke.de/nc/die_linke/nachrichten/detail/artikel/hobbygenetiker-sarrazin-muss-gehen/</link>
			<description>Als zögerlich kritisiert die stellvertretende Vorsitzende der LINKEN, Sahra Wagenknecht die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die anhaltende Verzögerung einer Entscheidung im Vorstand der Deutschen Bundesbank zur Abberufung von Thilo Sarrazin ist ein Skandal. Mit seinen rassistischen Thesen zum maßgeblichen Einfluss der Gene auf die Vererbung der Intelligenz ist Thilo Sarrazin als Bundesbank-Vorstand bereits seit einem knappen Jahr unhaltbar. Durch das verantwortungslose Festhalten an seiner Person wird der Institution schwerer Schaden zugefügt. Sarrazins rassistisches Weltbild kam bereits im September 2009 in einem Interview, das in der Zeitschrift Lettre International veröffentlicht wurde, deutlich zum Ausdruck. Spätestens zu diesem Zeitpunkt hätte Sarrazin aus dem Amt abberufen werden müssen. Es war klar, dass weitere menschenverachtende Äußerungen folgen würden. Jetzt hat Sarrazin erneut sein Amt für das Marketing seines aktuellen Buchs missbraucht. Der entstandene Schaden muss jetzt durch sofortiges Handeln begrenzt werden.<br><br>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 15:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Bundesregierung schürt Zwietracht</title>
			<link>http://die-linke.de/nc/die_linke/nachrichten/detail/artikel/die-bundesregierung-schuert-zwietracht/</link>
			<description>&quot;Das Haushaltsbegleitgesetz könnte auch von Herrn Sarrazin stammen&quot;, erklärt die Vorsitzende der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Krisenverursacher und Krisengewinnler der Finanzkrise von 2008 werden auch im Haushalt 2011 nicht zur Kasse gebeten. Die Sanierung des Haushaltes wird auf den Schultern von 1,7 Millionen armen Kindern und schwangeren Arbeitslosen abgeladen, denen in Zukunft das Elterngeld gestrichen werden sollen. Sarrazins Buch kam für die Bundesregierung zur rechten Zeit. Keiner soll mehr über die Ackermänner reden, die Milliarden an Steuergeldern verzockt haben, alle sollen jetzt die untauglichen Vorschläge des Herrn Sarrazin diskutieren. Da macht DIE LINKE nicht mit! Wir werden weiter die Verursacher der Krise benennen und fordern, dass sie zur Kasse gebeten werden. Wenn die Banken für den Schaden, den sie angerichtet haben, selbst aufkommen müssten, dann wäre das ganze Kürzungspaket obsolet.]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			<category>Streichpaket2010</category>
			<category>Steuerdebatte2010</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 11:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Einigungsvertrag verdient seinen Namen nicht</title>
			<link>http://die-linke.de/nc/die_linke/nachrichten/detail/artikel/der-einigungsvertrag-verdient-seinen-namen-nicht/</link>
			<description>Die Vorsitzende der Partei DIE LINKE, Gesine Lötzsch, erklärt zum 20. Jahrestag der Unterzeichnung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Einigungsvertrag - heute vor 20 Jahren geschlossen - sollte die Grundlagen für die Wiedervereinigung unseres Landes legen. Im Vertrag gibt es schwerwiegende Konstruktionsfehler, die bis heute nicht korrigiert sind und verheerende Folgen für die Menschen in Ost- und Westdeutschland haben. Als Beispiel sei nur die Regelung &quot;Rückgabe vor Entschädigung&quot; genannt. Damit verbunden waren Deindustrialisierung, Arbeitslosigkeit und Abwanderung. Noch immer wird Ostdeutschland als Sondergebiet betrachtet, wo niedrigere Löhne gezahlt werden als im Westen, wo viele Rentnerinnen und Rentner benachteiligt sind. Der Einigungsvertrag war ein Anschlussvertrag, der nicht zwischen zwei souveränen Partnern verhandelt wurde. DIE LINKE ist die einzige Partei in Deutschland, die sich konsequent für soziale Gerechtigkeit einsetzt. Unsere Partei wird sich niemals mit der sozialen Ungleichbehandlung zwischen Ost und West abfinden. Wir wollen einen neuen Gesellschaftsvertrag, der die Würde jedes Einzelnen achtet, egal wo er geboren ist und allen gleiche Lebenschancen bietet.<br><br>]]></content:encoded>
			<category>Nicht Startseite</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 15:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutschland muss Vorreiter bei Lohnzuwächsen sein</title>
			<link>http://die-linke.de/nc/die_linke/nachrichten/detail/artikel/deutschland-muss-vorreiter-bei-lohnzuwaechsen-sein/</link>
			<description>Der Vorsitzende der Europäischen Linken, Lothar Bisky greift in die Lohndebatte in Deutschland ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Deutschland muss seine lohnpolitische Verantwortung für Europa wahrnehmen. Es wird nicht ewig gut gehen, dass sich das Ausland verschuldet, um die billigen Produkte zu kaufen, die die Deutschen mit niedrigen Löhnen produzieren. Wir brauchen eine europäische Lohnkoordination. Wir haben seit fast zwölf Jahren eine gemeinsame Währung. Früher konnten Staaten, die durch das deutsche Lohndumping Wettbewerbsnachteile hatten, ihre Währung abwerten, um die eigenen Waren noch absetzen zu können. Das ist jetzt nicht mehr möglich. Jetzt sind die Löhne die einzige Stellschraube. Wenn wir nicht wollen, dass europaweit eine Lohnspirale nach unten in Gang kommt, dann muss Deutschland endlich aufhören, der Lohndumpingmotor Europas zu sein. Wir brauchen mittelfristig eine Harmonisierung der Lohnentwicklung in Europa auf hohem Niveau. Sonst bleibt Europa ein Kontinent der Profiteure. Deutschland muss jetzt Vorreiter bei den Lohnzuwächsen in Europa sein. Satte Lohnzuwächse wären das beste Konjunkturprogramm für Deutschland und die Euro-Zone.]]></content:encoded>
			<category>Arbeitsmarkt</category>
			<category>im Europäischen Parlament</category>
			<category>Nicht Startseite</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 15:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aufschwung auf dem Rücken der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer</title>
			<link>http://die-linke.de/nc/die_linke/nachrichten/detail/artikel/aufschwung-auf-dem-ruecken-der-arbeitnehmerinnen-und-arbeitnehmer/</link>
			<description>Zur Situation auf dem deutschen Arbeitsmarkt im Monat August erklärt die Bundesgeschäftsführerin...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Alle reden vom Aufschwung. Die Zahl von 3,188 Millionen Erwerbslosen scheint kaum noch jemanden zu stören.<br><br>Ohne die üblichen statistischen Mauscheleien liegt die Arbeitslosigkeit allerdings bei 4,291 Millionen. Im Osten sind prozentual fast doppelt so viele Menschen ohne Arbeit wie in den alten Bundesländern. Die neu geschaffenen Arbeitsplätze liegen nachweislich überwiegend im Bereich der atypischen Beschäftigung, also schlecht bezahlt, befristet und prekär. Die Lohnspirale nach unten dreht sich weiter. Das wirkt sich in der Folge auch auf die Renten aus. Das Risiko der Altersarmut steigt. Mit unsicheren Arbeitsplätzen und sinkenden Löhnen zahlen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer den Preis für den vermeintlichen Aufschwung.<br><br>Eine Sockelarbeitslosigkeit von mehr als drei Millionen führt zu einem Anstieg an Hartz-IV-Beziehenden. Das bedeutet Armut und Unsicherheit für Millionen Menschen und deren Familien. Die Chancenlosigkeit im Osten lässt junge Menschen ohne Perspektive. Sie wandern ab in den Westen und ganze Regionen veröden.<br><br>DIE LINKE steht für den Dreiklang &quot;Gute Arbeit – Gute Löhnen – Gute Rente&quot;. Wir brauchen existenzsichernde, sozialversicherungspflichtige Arbeit zu vernünftigen Löhnen. Wir wollen einen flächendeckenden, gesetzlichen Mindestlohn, der Nachfrage und Arbeit schafft. So kann perspektivisch auch Armut im Alter verhindert werden. DIE LINKE fordert ein Investitionsprogramm für Ostdeutschland, Chancen und Perspektiven für junge Menschen. Und wir brauchen endlich eine Arbeitsmarktpolitik, die diesen Namen verdient, die Menschen in Arbeit bringt statt Arbeitslose zu verwalten. Mit einer millionenfachen Sockelarbeitslosigkeit wird sich DIE LINKE nicht abfinden.<br><br>]]></content:encoded>
			<category>Arbeitsmarkt</category>
			<category>Nicht Startseite</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 15:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Strafanzeige gegen Sarrazin</title>
			<link>http://die-linke.de/nc/die_linke/nachrichten/detail/artikel/strafanzeige-gegen-sarrazin/</link>
			<description>Zu der heute von Mitgliedern der Partei DIE LINKE gestellten Strafanzeige gegen Thilo Sarrazin,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Sprecherin der Landesarbeitsgemeinschaft Migration und Antirassismus des Landesverbandes Hessen, Samina Khan, und ich haben heute Strafanzeige gegen Thilo Sarrazin wegen seiner jüngst veröffentlichten Äußerungen zu Juden, Muslimen und ethnischen Volkszugehörigkeiten erstattet. Die Staatsanwaltschaft ist gefordert zu prüfen, ob der Sacherverhalt der Volksverhetzung § 130 Abs. 1 Nrn, 1, 2 StGB und Störung des öffentlichen Friedens gemäß § 126 StBG im Hinblick auf den Paragraphen § 130 Abs. 2 StBG und § 166 abs. 2 StGB angewendet und strafrechtlich geahndet werden kann. Wir erstatten die Anzeige aufgrund seiner gezielten Aussagen, die dazu beitragen, Muslime und Juden sowie andere Volksgruppen zu diskriminieren und zu beleidigen. Diese gezielte Diskriminierung verstößt unter anderem gegen die im Grundgesetz verbriefte Unantastbarkeit der Menschenwürde und beleidigt all jene, welche sich antirassistisch engagieren und sich der Wahrung einer friedlichen, multiethnischen und multikulturellen Gesellschaft verschrieben haben. Es ist für uns nicht hinnehmbar, dass unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit rassistische, sozialdarwinistische und mitunter antisemitische Ausfälle, salonfähig gemacht werden sollen. Ebenso sollte sich die SPD fragen ob sie mit ihrem bisherigen Vorgehen gegenüber Sarrazin, noch glaubwürdig Migrations- und Integrationspolitik betreiben kann.]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 09:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Atomausstieg ist notwendig und machbar</title>
			<link>http://die-linke.de/nc/die_linke/nachrichten/detail/artikel/atomausstieg-ist-notwendig-und-machbar/</link>
			<description>Die Vorsitzende der LINKEN, Gesine Lötzsch kritisiert Wirtschaftsminister Brüderle für dessen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Brüderle ist ein unbelehrbarer Atomlobbyist. Das Atomstromgutachten ist ein Fall für den Rechnungshof. Von einer ergebnisoffenen Prüfung kann keine Rede sein. Die angeblichen Schlussfolgerungen standen offenkundig schon vorher fest. Diese Bundesregierung will die Laufzeitverlängerung aus ideologischer Verbohrtheit um jeden Preis durchdrücken, weil sie am Gängelband der Energiewirtschaft hängt. Es ist bezeichnend, dass der Wirtschaftsminister vorprescht und den Umweltminister ausbremst. Das zeigt: Es geht nicht um die Sicherheit der Bevölkerung sondern um die Profite der Stromkonzerne. Die Fakten sind eindeutig: Der Ausstieg ist notwendig und machbar.]]></content:encoded>
			<category>Nicht Startseite</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 08:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesbankvorstand muss Abberufung Sarrazins beantragen</title>
			<link>http://die-linke.de/nc/die_linke/nachrichten/detail/artikel/bundesbankvorstand-muss-abberufung-sarrazins-beantragen/</link>
			<description>Die Vorsitzende der LINKEN, Gesine Lötzsch, fordert den Vorstand der Bundesbank auf, die Abberufung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sarrazin ist in einem öffentlichen Amt untragbar. Es muss alles getan werden, um ihn aus dem Vorstand der Bundesbank zu entfernen. Die Notenbank darf kein verantwortungsfreier Raum sein. Ein Spitzenbeamter, der Menschen aufhetzt, ist nicht akzeptabel. Der Bundesbankvorstand muss jetzt zum äußersten Mittel greifen. Das Führungsgremium der Notenbank muss bei Bundesregierung und Bundespräsident die Abberufung von Sarrazin beantragen. Das ist nach Lage der Dinge die einzige Möglichkeit, Sarrazin loszuwerden, wenn er einen Rücktritt ablehnt. Wenn die Selbstreinigungskräfte der Bundesbank nicht ausreichen, dann müssen wir ernsthaft darüber nachdenken, ob die Unabhängigkeit der Bank wirklich so weit gehen kann, dass man an der Spitze ungestraft solche Thesen vertreten darf. Das schadet dem Ansehen der Bundesbank und der Bundesrepublik.]]></content:encoded>
			<category>Nicht Startseite</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lebenshilfe ist kein Laienspiel</title>
			<link>http://die-linke.de/nc/die_linke/nachrichten/detail/artikel/lebenshilfe-ist-kein-laienspiel/</link>
			<description>Zur Diskussion um die Aussetzung der Wehrpflicht und eine dann notwendige Neuordnung der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich selbst habe ein Jahr sozialen Freiwilligendienst geleistet und finde, dies ist eine hervorragende Möglichkeit, eigene Fähigkeiten zu erkennen, sich im Leben zu orientieren und dabei Menschen zu helfen. Eines darf aber meines Erachtens nicht passieren: Arbeit, die eine bestimmte Qualifikation und auch berufliche Erfahrung erfordert, nun einfach jungen Menschen &quot;überzuhelfen&quot;, um entsprechendes Fachpersonal zu sparen.<br /><br />Wenn Kanzlerin Merkel einerseits davon spricht, die Dienste attraktiver zu machen, Bundesfamilienministerin Schröder andererseits verkündet, die negativen Effekte des Auslaufens des bisherigen Zivildienstes minimieren zu wollen, leuchten bei mir alle Warnlampen auf. Menschen, die Hilfe brauchen – egal wodurch bedingt – benötigen zu allererst eines: qualifizierte Fachkräfte. Dabei kann der Freiwilligendienst unterstützend wirken, aber er darf nicht dazu führen, dass sozialer und medizinischer Beistand zum Laiensektor wird und Fachkräfte ihren Job verlieren.]]></content:encoded>
			<category>Gesundheit</category>
			<category>Bürgerrechte</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			<category>Nicht Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 12:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kleiner, effektiver und bereit zum Krieg</title>
			<link>http://die-linke.de/nc/die_linke/nachrichten/detail/artikel/kleiner-effektiver-und-bereit-zum-krieg/</link>
			<description>Zum heute von Minister Karl-Theodor zu Guttenberg vorgelegten neuen Bundeswehrkonzept erklärt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die begrüßenswerte Aussetzung der Wehrpflicht lenkt vom eigentlichen Kern der Pläne der Koalition zur Veränderung der Bundeswehr ab: Guttenberg will offensichtlich eine kleinere, effektivere, kampffähigere Truppe. Die Aussetzung der Wehrpflicht ist nur ein &quot;Kollateralschaden!&quot; einer immer kriegsführungsfähigeren Bundeswehr.<br><br>Die Bundeswehr wird qualitativ aufgerüstet und quantitativ abgerüstet. Stattdessen ist es notwendig, dass genau die Teile der Bundeswehr zuerst abgerüstet werden, mit denen Krieg - wie z.B. in Afghanistan - geführt werden kann. DIE LINKE fordert deshalb die strukturelle Nichtangriffsfähigkeit der Bundeswehr. Und DIE LINKE bleibt dabei: Die Bundeswehr muss abgezogen werden aus den Auslandseinsätzen, insbesondere sofort aus Afghanistan.]]></content:encoded>
			<category>International</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 16:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tiefe Trauer über den Tod von Christoph Schlingensief</title>
			<link>http://die-linke.de/nc/die_linke/nachrichten/detail/artikel/tiefe-trauer-ueber-den-tod-von-christoph-schlingensief/</link>
			<description>Zum Tod von Christoph Schlingensief erklärt Gesine Lötzsch, Vorsitzende der Partei DIE LINKE:</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit tiefer Trauer haben wir vom Tod von Christoph Schlingensief erfahren. Er gehörte zu den bedeutendsten Regisseuren und Theatermachern der Gegenwart&nbsp; Mit seinen Inszenierungen hat er wie kein anderer die deutsche Kulturwelt irritiert, provoziert aber auch beflügelt. Sein öffentlich dokumentierter Kampf gegen den Krebs hat uns tief bewegt. Christoph Schlingensief wird unvergessen bleiben.]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 10:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Rentensystem muss stabil und verlässlich sein</title>
			<link>http://die-linke.de/nc/die_linke/nachrichten/detail/artikel/das-rentensystem-muss-stabil-und-verlaesslich-sein/</link>
			<description>&quot;Die SPD kann nur Vertrauen zurückgewinnen, wenn sie sich zu 100 Prozent von der von ihr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sigmar Gabriel geht einen mutigen Weg! Die Aufarbeitung der Regierungszeit ist für die SPD ein schmerzlicher Prozess. Die Rentenkürzungen waren ein Hauptgrund für die Niederlage der SPD bei der letzten Bundestagswahl. Wenn die SPD die Kraft findet, diesen Fehler zu korrigieren, dann würde sie vielen Menschen die Angst vor dem Alter in Armut nehmen.<br><br>Allerdings ist es nicht vernünftig und praktikabel, das Rentensystem den Schwankungen der Konjunktur auszusetzen. Selbst wenn irgendwann 50 Prozent der 60- bis 64-Jährigen sozialversicherungspflichtig beschäftigt wären, könnte sich das in Krisenzeiten ganz schnell wieder ändern. Unser Rentensystem darf nicht zum Spielball der Märkte gemacht werden. Es ist auch nicht einsichtig, warum die 50 Prozent, die dann keine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung haben werden, mit einer Rentenkürzung leben sollten.<br><br>Ich hoffe, dass sich die Reformer in der SPD auf dem Parteitag mit der Forderung nach Rücknahme der Rente erst ab 67 durchsetzen. Das würde die SPD für uns koalitionsfähiger machen und zeigen, dass sie bereit ist, aus ihren Fehlern zu lernen.]]></content:encoded>
			<category>Rentenkampagne</category>
			<category>Nicht Startseite</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 11:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ode an den Urlaub</title>
			<link>http://die-linke.de/nc/die_linke/nachrichten/detail/artikel/ode-an-den-urlaub/</link>
			<description>Zu dem Vorstoß des Unternehmerverbandes, die einem Beschäftigten zustehende Urlaubszeit auf vier...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wer solche Vorschläge unterbreitet ist ganz offensichtlich urlaubsreif oder er möchte durch die Hintertür eine weitere Gehaltskürzung durchsetzen. Dieser Einschnitt hätte zur Folge, dass ein Beschäftigter künftig länger für das gleiche Geld arbeiten muss, was einer Kürzung des Stundenlohnes gleichkommt.<br><br>Statt mit solchen Tricks schon wieder die Beschäftigten zur Kasse zu bitten, sollte der Autor dieser wahnwitzigen Idee einmal in sich gehen und über die enorme gesellschaftliche Bedeutung des Urlaubs nachdenken. Eine Ode an den Urlaub ist mehr als angebracht. Denn: Die Urlaubszeit ist eine wichtige Zeit für Familien. Hier haben Eltern und Kinder bzw. Partner Zeit für einander, Zeit für Beziehungsarbeit, für gedanklichen Austausch, der im stressigen Alltag nur zu schnell zu kurz kommt. In einer Gesellschaft, in der stressbedingte Erkrankungen zunehmen, ist die Erholung im Urlaub ein wichtiger Beitrag zur Prävention, der die Krankenkassen entlastet. Außerdem bedeutet eine Verkürzung der Urlaubzeit finanzielle Einbußen für die Tourismusbranche, was wiederum Arbeitsplätze kosten würde.<br><br>Letztlich handelt es sich bei diesem Vorstoß des Unternehmerverbandes um eine Maßnahme zur Verlängerung der Arbeitszeit. Und das ist volkswirtschaftlich kontraproduktiv. Der Stand der Produktivkraftentwicklung ermöglicht, dass wir alle deutlich weniger arbeiten müssen. Die notwendige Erwerbsarbeit ist nur ungerecht verteilt. Das Gebot der Stunde lautet also nicht Arbeitszeitverlängerung, sondern die vorhandene Erwerbsarbeit gerechter zu verteilen durch Arbeitszeitverkürzung. Längere Urlaube, kürzere Wochenarbeitszeiten sowie die Möglichkeit zu Sabbatjahren, ein früheres Renteneintrittsalter ohne Abschläge – all das sind mögliche Schritte zur Arbeitszeitverkürzung, die wir endlich in Angriff nehmen sollten.]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			<category>Nicht Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 09:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sofortiger Baustopp - Gespräche statt Gewalt</title>
			<link>http://die-linke.de/nc/die_linke/nachrichten/detail/artikel/sofortiger-baustopp-gespraeche-statt-gewalt/</link>
			<description>Zur anstehenden Demonstration am Nordausgang des Hauptbahnhofes am Freitag in Stuttgart fordert ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wer mit Polizeigewalt ein Projekt gegen den erklärten Mehrheitswillen der Bevölkerung durchsetzt, gefährdet die Demokratie. Wenn die Befürworter von Stuttgart 21 CDU, SPD und FDP weiter versuchen das Projekt rücksichtslos mit den Mitteln der Staatsmacht durchzusetzen, tragen sie die Verantwortung für die dann unausweichliche Eskalation der Auseinandersetzungen.<br><br>In Zeiten in denen Kommunen, Land und Bund so hoch verschuldet sind, dass Nothaushalte nicht mehr die Ausnahme sondern die Regel sind,&nbsp; ist es ein volkswirtschaftlicher Irrsinn, dieses Projekt weiter voran zu treiben. Deswegen bitte ich alle Demokraten in und um Stuttgart herum sich nicht nur an der morgigen Demo, sondern sich auch an den Montagsdemos rege zu beteiligen. Stuttgart ist unsere Stadt.]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 16:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sozialtarife statt Abzocke bei Energiepreisen</title>
			<link>http://die-linke.de/nc/die_linke/nachrichten/detail/artikel/sozialtarife-statt-abzocke-bei-energiepreisen/</link>
			<description>&quot;Die Entwicklung der Strompreise zeigt, dass die Bundesregierung nach der Pfeife der Stromkonzerne...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In Leipzig und vielen anderen Städten explodieren die Strompreise. Doch die Kanzlerin informiert sich nicht auf ihrer PR-Energie-Reise über die Situation der Menschen, die nicht mehr wissen, wie sie ihre Stromrechnung bezahlen sollen.<br><br>Der Strommarkt ist in der Hand von vier Konzernen, die die Bürgerinnen und Bürger abzocken. Die Bundesregierung schaut diesem Treiben tatenlos zu, anstatt die Konzerne in die Schranken zu weisen.<br><br>DIE LINKE fordert die Stromkonzerne auf, Sozialtarife für Haushalte mit geringem Einkommen anzubieten. Die Sozialtarife sollen mindestens 50 Prozent unter dem günstigsten Tarif des jeweiligen Stromanbieters liegen. DIE LINKE fordert die Bundesregierung auf, die Preisaufsicht wieder einzuführen und die Stromnetze in die öffentliche Hand zu übergeben. DIE LINKE unterstützt Kommunen, die die Energieversorgung in die eigenen Hände nehmen. In zahlreichen Städten und Gemeinden wurde erfolgreich nachgewiesen, dass die Energieversorgung in kommunaler Regie effizienter, preisgünstiger und ökologischer erfolgen kann.<br><br>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			<category>Nicht Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 12:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Existenzminimum darf nicht vom Gutdünken der Wirtschaft abhängen</title>
			<link>http://die-linke.de/nc/die_linke/nachrichten/detail/artikel/existenzminimum-darf-nicht-vom-gutduenken-der-wirtschaft-abhaengen/</link>
			<description>Zu den Überlegungen des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, in das geplante Chipkarten-System zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Bundesverfassungsgericht hat die Bundesregierung beauftragt, bei der Neuberechnung der Regelsätze, sicherzustellen, dass jedes Kind und jeder Erwachsen ein menschenwürdiges Existenzminimum bekommt.<br><br>In der Debatte der letzten Wochen ist zu beobachten, wie dieser verfassungsrechtliche Auftrag Schritt für Schritt in der Öffentlichkeit heruntergehandelt wird. Zuerst wurde die Neuberechnung der Regelsätze für Erwachsene ausgeblendet, dann die Leistung für Kinder allein auf Sachleistung reduziert. Nun soll die Ausgestaltung der Chipkarte mittels privater Sponsoren aufgewertet werden.<br><br>Doch die Garantie des Existenzminimums darf nicht vom Gutdünken der Wirtschaft abhängen. Eine solche Regelung hätte zudem zur Folge, dass Kinder in ärmeren Regionen, in denen finanzkräftige Sponsoren kaum vorhanden sind, Chipkarten mit deutlich geringerem Angebot bekämen als Kinder in reichen Gegenden. Wenn es um das verfassungsrechtlich gebotene Existenzminimum geht, darf ein Kind in Zittau nicht schlechter gestellt sein, als ein Kind in München.<br><br>DIE LINKE setzt sich deswegen für eine Kindergrundsicherung in Höhe von 420 Euro ein.]]></content:encoded>
			<category>Hartz IV</category>
			<category>Bildungspolitik</category>
			<category>Streichpaket2010</category>
			<category>Nicht Startseite</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 09:55:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Zum Tod von Sepp Daxenberger</title>
			<link>http://die-linke.de/nc/die_linke/nachrichten/detail/artikel/zum-tod-von-sepp-daxenberger/</link>
			<description>Zum Tod von Sepp Daxenberger, ehemaliger Landes- und Fraktionsvorsitzender von Bündnis 90 / Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit Bestürzung und tiefer Trauer haben wir vom Tod von Sepp und Gertraud Daxenberger erfahren. Wir möchten den Kindern und Verwandten sowie politischen Weggefährten bei Bündnis 90 / Die Grünen Bayern hiermit unser Beileid und unser aufrichtiges Mitgefühl aussprechen. Mit Sepp Daxenberger verbinden wir nicht nur die Erinnerung an einen engagierten und leidenschaftlichen Landes- und Fraktionsvorsitzenden. Wir werden immer auch an ihn denken, wie er als Mensch war: unermüdlich, lebensfroh, kantig, eben ein bayerisches Urgestein. Wir wünschen Angehörigen, Freunden und politischen Weggefährten viel Kraft. Die Erinnerung an Sepp wird nicht nur in Bayern weiterleben.]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 15:18:00 +0200</pubDate>
			
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